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Bauen und Sanieren

Kantone und Bund starten Gebäudeprogramm

Seit Anfang 2010 läuft das Gebäudeprogramm der Kantone und des Bundes. Es löst das Gebäudeprogramm der Stiftung Klimarappen ab, dauert zehn Jahre und unterstützt in der Schweiz die energetische Sanierung von Gebäuden und den Einsatz erneuerbarer Energien. Aus der Teilzweckbindung der CO2-Abgabe stehen fürs Gebäudeprogramm pro Jahr 200 Millionen Franken zur Verfügung. Zusammen mit den kantonalen Förderprogrammen sind es insgesamt 280 bis 300 Millionen Franken pro Jahr, die eingesetzt werden können. Auf www.dasgebaeudeprogramm.ch stehen ab dem 4. Januar die Gesuchsunterlagen bereit. Die Förderbeiträge werden ab März 2010 bewilligt.

Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK)

Der neue Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK) ist seit August 2009 erhältlich. Er soll auf einen Blick zeigen, wie viel Energie ein Wohngebäude für Heizung, Warmwasser, Beleuchtung und andere elektrische Geräte benötigt. Er schafft damit einen Vergleich zu anderen Gebäuden und gibt Hinweise für Verbesserungsmassnahmen. >>>

Bei der Gebäudesanierung gestaffelt vorgehen

Oft wird eine Haussanierung falsch angepackt: Es wird ohne Konzept erneuert, was halt gerade anfällt. Den richtigen Weg hat die Familie Ruchti-Nüssli in Uster gewählt. Sie hat zur Gesamtbeurteilung ihrer Liegenschaft eine Grobbeurteilung durch einen "Energiecoach" in Auftrag gegeben. >>>

Ratgeber

Dachsanierung: Mit oder ohne Gerüst?
Ist es möglich bzw. gesetzlich zugelassen, Dächer in der Schweiz auch ohne Gerüst zu sanieren, sondern mit DachdeckerInnen, die am Seil arbeiten, um so die teuren Gerüstkosten zu umgehen?

Die eigenen vier Wände im Konkubinat
Wir planen als Konkubinatspaar den Bau eines Einfamilienhauses. Gibt es Möglichkeiten, dass wir das Haus gemeinsam finanzieren und besitzen?

Schafwolle als Dämmstoff zum Bauen
Baubiologen preisen die Schafwolle als gesunden, natürlichen Dämmstoff mit vielen Vorteilen.